Chronik 2017

Anlässlich des Reformationsgedenkens 2017 widmete das Bezirksmuseum Dachau der Geschichte der Protestanten im ehemaligen ‚Landgericht Dachau‘ bis 28.01.2018 eine Sonderausstellung.

Geöffnet Di – Fr 11 – 17 Uhr,
Sa, So, Feiertag 13 – 17 Uhr

Auch in Bayern löste Martin Luthers Kritik an den Missständen in seiner damaligen katholischen Kirche Reaktionen aus. Aber Bayern blieb gemäß der Regel „cuius regio, eius religio“ („Wessen Land, dessen Religion.“) katholisch. Die ersten protestantischen Familien kamen erst vor etwa 200 Jahren ins Dachauer Land. In Kemmoden und Lanzenried entstanden die ersten evangelischen Kirchenbauten. Die Ausstellung sollte zeigen, wie es den andersgläubigen Fremden erging und wie die alteingesessenen Katholiken damit zurechtkamen. Dem Besucher wurde bewusst gemacht: So wie heutzutage schufen auch damals Zuwanderung, Ausgrenzung, Vorurteile und Integration erhebliche Probleme.

(Im Foto unten: Bezirksmuseum Dachau, Augsburger Str. 3, 85221 Dachau)

 




 Fröhliche Glockenfeier am 1. Advent

Im Familiengottesdienst am 03.12. wurden unsere Kirchenglocken in ihrem „neuen alten Gewand“ präsentiert und gefeiert. Die Besucher konnten dabei sogar per Videoübertragung einen Blick in den Glockenturm werfen. Die Mechanik wurde erklärt, und Pfarrer Gerhard Last interviewte Wolfgang Kordes und Peter Fleischer vom Kirchenvorstand. Die Aufhängung der Glocken, die Mechanik und die Elektronik wurden in den vergangenen Monaten restauriert. Als Glockensachverständiger war Rainer Dietz (von der Pfarrei Mariä Himmelfahrt) mit Rat und Tat beteiligt.

 



 

 

 

 


„Jetzt klingen die Glocken erst richtig“, freut sich Wolfgang Kordes. Denn außer den Glocken schwingen nun auch wieder ihre Klöppel. „Und hierdurch kann auch wieder von Hand geläutet werden“, ergänzt Peter Fleischer. Für Peter Fleischer war das nämlich, als er Konfirmand war, immer eine riesige Freude, wenn er mit dem Seil eine Glocke zum Schwingen bringen durfte. Sonntag für Sonntag steht er nun vor Gottesdienstbeginn an der Eingangspforte und lädt ankommende Konfirmanden ein, diese Erfahrung ebenfalls machen.

 


 

Am 25.11.2017 fand in der buchstäblich bis auf den letzten Platz voll "gestopften" Kirche ein Besinnliches Konzert mit dem Gospelchor der Friedenskirche statt. Die Leitung lag in den Händen von Julia Richter. Als Solisten glänzten: Julia Becker, Ernst Hohmann, Nicole Zettel, Christina Skiada, Andreas Lentrodt, Julia Richter, Antje Zeisler und Karl Mayrhofer. Karin Heimann las besinnliche Texte. Die Zuschauer und Zuhörer waren sichtlich beeindruckt und klatschten begeistert Beifall.

  
  

 


 

Am 5. November 2017 um 18.00 Uhr wurde Diakon Enrico Halbauer in der Friedenskirche in sein neues Amt als Jugendreferent für Dachau und den Landkreis Dachau eingeführt - siehe Fotos unten. Dekan Uli Seegenschmiedt und Diakon Klaus Schultz leiteten die Feier.

Diakon Enrico Halbauer (32) führt Katharina Hierhammers Dienste in der Jugendarbeit der evangelischen Kirchengemeinden in unserer Region weiter. Er möchte hierbei bewusst generationsübergreifend und vernetzend vorgehen. Und er will gerne die vielfältigen ehrenamtlichen Begabungen nutzen, um laufende Aktionen, Freizeiten, Gremienarbeit, Konfi-Unternehmungen, Jugendgottesdienste oder Fortbildungen möglichst bunt zu gestalten und zu erhalten. Die Wahrung der christlichen Perspektive wird bei all seiner Arbeit niemals außer Acht gelassen.

Diakon Halbauer schrieb uns: „Voller Vorfreude befinde ich mich im Landeanflug auf meine erste Stelle als Diakon für die Region Dachau und Landkreis. Als Selbstständiger im Bereich Eventmanagement und Marketing konnte ich in früheren Jahren schon Erfahrungen sammeln, die mit Sicherheit auch für die kommenden Dienstjahre fruchtbar gemacht werden. Verschiedene Wegpunkte und Ereignisse haben mich zum Diakonik-Studium geführt, das ich bis zum Ende mit Begeisterung verfolgt habe. Damit erfülle ich zugleich jenen Gedanken, ein langerprobtes Hobby zum Beruf zu machen. Ich freue mich auf eine produktive Zeit und zahlreiche Begegnungen in den Kennenlernrunden der ersten Monate!“

Ein Auszug aus der Abendmahlgeschichte im Lukasevangelium („... Lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, dann wirst du selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir aber vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.“ Luk14,13-14) beschreibt Enrico Halbauers theologische Grundhaltung treffend: „Jeder ist willkommen, und jeder, der kommt, ist der Richtige!“


 

Im Rahmen der interkulturellen Wochen der Stadt Dachau lud die Friedenskirche ein zum abendlichen Friedensgebet. Bei Kerzenschein und besinnlicher Musik folgte das Friedensgebet dem Motto der Aktionswochen: „eine_r für alle, alle für bunt!“ Der Wunsch nach Frieden verbindet alle Menschen, das Gebet um Frieden alle Religionen. Das Gebet wurde 10.10., 17.10. und 24.10. um 19.30 Uhr gehalten. Am 31.10., dem Reformationstag, wurde das Gebet um Frieden in den Gottesdienst um 19.00 Uhr aufgenommen.

Foto oben: Ein Unbekannter hatte vor dem Reformationsfestgottesdienst - am 31.10. um 19 Uhr - ein inhaltlich tatsächlich gar nicht unpassendes Poster im Altarraum aufgestellt. Denn die drei Themenkreise aus Luthers Schriften in Pfarrer Gerhard Lasts Homilie lauteten:
• "Ich bin so frei" - "nach außen hin".
• "Ich bin so frei" - "von innen her".
• "Ich bin so frei" - "zum Dienst am Nächsten".

 


 

Chorkonzert Oktober 2017

Werke von Alessandro Scarlatti, Claudio Monteverdi, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy, Nils W. Gade, Xavier Leroux, Heinrich Kaminski, Robert Planel und Josef Rheinberger.

 


 

 

Das Seniorencafé feierte am Montag, 16.10.2017, ein Herbstfest mit Musik und Gedichten zur Jahreszeit.
Es war ein rundum fröhlicher Nachmittag! Die beiden Fotos geben einen kleinen Eindruck wieder. Sehen Sie selbst.

 


 

 


 

Einladung in die "Offene Kirche" St. Jakob

Die Pfarrkirche St. Jakob steht inmitten des Herzens der Dachauer Altstadt und daher mittendrin im Leben und am Puls des Ortes und seiner Bewohner. An den vier großen Marktsonntagen im Jahr sind die Kirchenpforten weit geöffnet, um ‚Werbung‘ für die Botschaft Jesu zu machen. Die „Offene Kirche“ möchte eine Offerte sein: eine Einladung zu kommen, zu schauen, nachzudenken, zu hören, zu erleben, innezuhalten, durchzuschnaufen, zu sprechen, zu staunen und – last but not least – auch zu beten. Am 8. Oktober 2017 stand als Leitidee das Reformationsgedenken im Mittelpunkt.

Die Stationen und Aktionen zwischen 11 Uhr und 16.30 Uhr wurden dieses Mal von katholischen und evangelischen Dachauern gemeinsam gestaltet. Und einige von ihnen waren natürlich auch anwesend und gesprächsbereit. Sie wollten Gemeinsamkeiten und Trennendes veranschaulichen. Sie stellten den 95 Lehrsätzen Luthers ihre persönlichen Ansichten gegenüber oder fügten aktuelle Visionen hinzu. Und auch die Besucherinnen und Besucher hatten Gelegenheit, ihre eigenen Thesen an der Kirchentür anzubringen. Außerdem: Wortlaute der unterschiedlichen Bibelübersetzungen wurden verglichen. Die Geschichte der Reformation sowie Luthers schöpferische Leistungen für die deutsche Sprache und evangelisches Kirchenliedgut wurden präsentiert.

Mittlerweile fester Bestandteil jeder „Offenen Kirche“ sind daneben die ‚Kinderecke‘ oder die ‚Klagemauer‘. An der Klagemauer konnte man - analog zur Westmauer des Tempelareals in Jerusalem - seine Klage, seinen Wunsch oder seinen Dank aufschreiben und ablegen. Eine Taizéandacht um 16 Uhr schloss die Aktionen am 08.10. ab.


Konfirmandeneinführung am 24. September

Im Gottesdienst in der Friedenskirche am Sonntag, 24. September, wurden die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde vorgestellt. Die erstaunlich große Anzahl der Jugendlichen (siehe Foto oben), die demnächst voll und ganz in die Gemeinschaft der Christenheit aufgenommen werden wollen, lässt auf ein reges Gemeindeleben in der Zukunft hoffen. Der Gottesdienst wurde von Herrn Pfarrer Gerhard Last und Herrn Diakon Enrico Halbauer (links im Foto unten) geleitet. Sie setzten sich in ihrer Dialogpredigt mit den 10 Geboten auseinander, vor allem aber mit dem Doppelgebot der Liebe nach Markus 12, 29-31.

 

Unser Gemeinde- und Gartenfest am 16. Juli 2017

"Geh aus, mein Herz, und suche Freud..."

Unter diesem Leitthema des Paul-Gerhardt-Liedes stand am 16. Juli der 10-Uhr-Gottesdienst mit unserem Gospelchor, mit zwei kleinen, kleinkindergerechten Theaterstückchen und der Ansprache von sowie der Liturgie unter Pfarrer Gerhard Last.

Anschließend trafen sich die Gemeindeglieder im Garten zwischen der Kirche und dem Kinder- und Jugendhaus. Dabei gab es gesunde Nahrung für Magen und Ohr, also deftige Speisen und ebensolche Musikstücke. Vielleicht können diese Fotos einen kleinen Eindruck davon "rüberbringen", dass wir die Freude auch nach dem Gottesdienst gesucht und gefunden haben.

 

Nach dem soliden Imbiss konnten Groß und Klein sich mit Säften oder bei Kaffee und Kuchen weiter stärken. Allerdings wurde manch einer dann bei den Klängen der „Fanfare de l’Orient Express“ wieder schwach, denn die vier Musiker und zwei Musikerinnen aus München boten mitreißende „JazzoFlonflonLatinoKlezmerBalkano-Musik“ vom Feinsten.

 
 
 

  


 


Der Sommerausflug des Seniorenkreises

Bei herrlichem Wetter fuhr der Senior(inn)enkreis am 19. Juni 2017 mit dem Bus nach Prien zum Chiemsee. Von dort ging es per Schiff zur Fraueninsel, wo uns im Klosterwirt bereits ein herrlich gedeckter Tisch erwartete.

Nach dem Mittagessen wurden wir von der Inselführerin Christine Gross zu einem Rundgang abgeholt. Wir erfuhren Interessantes über das Leben der Inselbewohner früher und zur heutigen Zeit und zur Geschichte der Insel.

Den Nachmittag beendeten wir bei sonnigem Wetter im Klostergarten bei Kaffee und Kuchen, Eis und leckeren Köstlichkeiten.

Gegen 19.30 Uhr erreichten wir wieder Dachau. Es war ein rundum schöner Tag, und alle waren glücklich.

Jutta Lubasch



Christi Himmelfahrt am 25. Mai 2017

„Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht: Christus, meine Zuversicht! Auf dich vertrau‘ ich und fürcht‘ mich nicht!“

Der Gottesdienst am Fest Christi Himmelfahrt wurde 2017 – wie in den meisten Jahren zuvor – wieder am "Rodelberg" beim Stadtweiher an der Schinderkreppe gefeiert. Pfarrer Körner gestaltete den Ablauf gemeinsam mit dem Bläserensemble „Kontra-Brass“. Ihm zur Seite standen als Mitwirkende Religionspädagogen und in Arbeitskreisen Engagierte, und er erhielt geistliche Unterstützung durch die Predigerin von der Gnadenkirche.

Wie ein roter Faden zog sich der Begriff „Träume“ durch den Vormittag. Als Träumer wurde beispielhaft der „Vater der Philosophie und Astronomie“ Thales von Milet (um 500 v.Chr.) dargestellt. Er strengte sich an, die Dinge am Himmel zu erkennen, vor dem aber, was ihm vor Augen und vor den Füßen lag, verschloss er die Augen: er fiel in einen Brunnen. Auch der frühchristliche Prophet Johannes, der mit seiner „Offenbarung“ die Trost- und Hoffnungsschrift für die im Römischen Reich unterdrückten Christen verfasst hatte, war wohl so ein Träumer. Aus unserer Zeit wurden die Träume von Martin Luther King (‘We hold these truths to be self-evident: that all men are created equal.’) und die Anliegen des Arbeitskreises Asyl dargelegt.

 
Am Ende durften die Gottesdienstteilnehmer ihre eigenen Träume formulieren und auf Zettel schreiben, welche anschließend verlesen wurden. Träume sind uns von Gott geschenkt. Aber Träume, die die Welt verändern sollen, müssen geerdet sein. Wir teilen miteinander alle Hoffnungen und alle Ängste. Und als einhelliger Traum bleibt der Wunsch, dass alle Menschen einander mit Achtung begegnen mögen.

„Wo Menschen sich verbünden, den Hass überwinden und neu beginnen, ganz neu: da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.“


 Sonntag Kantate am 14. Mai 2017

 „Singet dem HERRN ein neues Lied; denn er tut Wunder.“ (Psalm 98). Unter dieses Leitwort war der Abendmahlsgottesdienst am 14. Mai 2017 um 10 Uhr in der Friedenskirche - mit Pfarrer Gerhard Last - gestellt. Doch ein zweites Motiv klang noch an, nämlich: „Ich liebe…“ Es war ja Muttertag, und außerdem beglückt uns gerade in diesen Tagen die erwachende Natur. Zudem heißt es schließlich sinngemäß im Philipperbrief: „Wenn ihr auf das achtet, was wertvoll, gut und liebenswert ist, wird Gottes Friede mit euch sein.“ In den Altarraum wurden die ganze Zeit über die farbig ausgeführten Worte: „ICH LIEBE…“ projiziert.

Die musikalische Gestaltung übernahmen die Kantorei der Friedenskirche und Instrumentalisten unter der Leitung von Christiane Höft. Sie erfreuten die Gemeinde und vielleicht auch die ALTA TRINITA BEATA mit „Dona nobis pacem“, einer Messe von Wolfram Menschick für Chor und Streicher. Anschließend war Kirchencafé im Gemeindesaal.

 


 

Liturgische Nacht der Jugendlichen

Für alle Jugendlichen ab dem Konfirmandenalter
am Karsamstag, 15. April 2017, ab 20 Uhr im Kinder- und Jugendhaus.

• Gemeinsame Zeiten in der Kirche
• Kreative Workshops
• Leckeres Essen
• Eine stimmungsvolle Wanderung durch die Nacht
• Anzünden des Osterfeuers
• Osternachtgottesdienst um 05:30 Uhr
• Osterfrühstück

Mehr dazu: Seite 8 im Gemeindebrief!

 


 

 

Ein bejubelter Lutherabend mit Kabarett

Gefördert aus den Mitteln der Lutherdekade Reformationsjubiläum 2017 in Bayern.


Mehr zu einem nachdenklichen und amüsanten Abend mit einem Theologen und einem Kabarettisten:
Zum Lutherjahr waren Sie eingeladen zu einem nachdenklichen und amüsanten Abend. Der evang. Theologe PD Dr. Alf Christopherson (Wittenberg) spürte der Aktualität ausgesuchter Gedanken Martin Luthers nach und Luthers Kunst, "den Leuten aufs Maul zu schauen".
Diese Kunst beherrschte auch der Kabarettist Josef Brustmann. Gewitztes und Tiefsinniges und allerlei Musik forderte die Lachmuskeln und schmeichelte den Ohren - auf Bairisch, versteht sich.
Gebühr: 10,00 EUR - Der Erlös des sehr gut besuchten Abends kam karitativen Zwecken zugute.

Hier gibt es eine kleine Fotogalerie...


 


 

Rundgang auf den Spuren evangelischen Lebens in Dachau

Wer waren die ersten Protestanten in Dachau? Wie und wo konnten sie ihre Gottesdienste halten? Wie war ihr Verhältnis zu den Alteingesessenen?  Die »Dachauer Gästeführer e.V.« haben zum Weltgästeführertag im Jahr des Reformationsgedenkens 2017 drei kostenlose Kurzführungen an drei relevanten Orten in Dachau angeboten:

Sonntag,12.03.2017

14 Uhr – „Geschichte der Protestanten in Dachau – Teil 1“
Gästeführerin: Gisela Schober • Treffpunkt: 14 Uhr am Rathausplatz

15 Uhr – „Geschichte der Protestanten in Dachau – Teil 2 (Ehem. Bethaus)“
Gästeführerin: Monika Wolf • Treffpunkt: 15 Uhr in der Frühlingstr. 8

16 Uhr – „Geschichte der Protestanten in Dachau – Teil 3 (Friedenskirche)“
Gästeführerin: Karin Schwenke • Treffpunkt: 16 Uhr, Ecke Herzog-Albrecht-Str./Uhdestr.

Von 1892 an durften die evangelischen Dachauer den Alten Sitzungssaal im Rathaus einmal im Monat als Gebetssaal benutzen - unter der Bedingung, dass sie ihn hinterher auch sauber geputzt verließen… 

Weiterlesen: eine kurze Zusammenfassung zur Geschichte.


 

 


 

 

Den Auftakt zum Lutherjahr 2017 bildete die Aufführung der sechs Kantaten des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach an den jeweilig vorgesehenen Festtagen in sechs verschiedenen Kirchen des Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirks München. Der Termin in der Friedenskirche Dachau war der 01. 01. 2017, Neujahr, um 17.00 Uhr, mit folgendem Programm:

J.S. Bach, Weihnachtsoratorium, Kantate IV
„Fallt mit Danken, fallt mit Loben“
Dachauer Kammerchor, Instrumentalisten
Monika Klamm, Sopran
Bernhard Schneider, Tenor
Wolfgang Wirsching, Bass
Leitung: Christiane Höft
Predigt: Dekan Uli Seegenschmiedt

Das gesamte Programm mit allen sechs Kantaten vom 25.12.2016 bis 08.01.2017 können Sie hier herunterladen.

Martin Luther nennt die Musik die wahre „Herrin und Regiererin des menschlichen Hertzen“. Die Kirchenmusik spielt gerade in der protestantischen Kirche eine herausragende Rolle. Sie ist eine wesentliche Form der Verkündigung. Das ganze Jubiläumsjahr 2017 über wird in den evangelischen Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk München das Projekt „Klingende Reformation" stattfinden.